Japanischer Käsekuchen

japanischer Käsekuchen

Ich stehe ja wirklich auf Rezepte, die erstens schnell gehen und zweitens wenige Zutaten brauchen. Kein Wunder also, dass dieses Rezept sofort meine volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte: Japanischer Käsekuchen. Nur drei Sachen drin! Und das Ergebnis soll so fluffig und umwerfend sein, dass die halbe Internetgemeinde völlig am Durchdrehen ist ob dieser Variante des Käsekuchens. „Schmeckt wie Zuckerwatte“, stand da vielversprechend. Und weil ein Produkt, das nur aus Ei, Frischkäse und weißer Schokolade besteht, nicht viele Kalorien enthalten kann, war es mir einen Versuch wert.

Zutaten:

4 Eier
100g Frischkäse
100g weiße Schokolade
Butter zum Einfetten der (kleinen) Springform

Und so geht’s:

japanischer Käsekuchen

japanischer KäsekuchenBackofen auf 180 Grad vorheizen. Die Eier trennen und das Eiweiß in den Kühlschrank oder das Gefrierfach stellen. Die weiße Schokolade vorsichtig im Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen und mit dem Eigelb und dem Frischkäse zu einer cremigen Masse verrühren.

 

japanischer Käsekuchen

Das kaltgestellte Eiweiß steif schlagen und in Portionen vorsichtig unterheben.

Den Boden einer kleinen Springform mit Backpapier auslegen und die Ränder einfetten. Den Teig gleichmäßig verteilen.

 

 

japanischer KäsekuchenNun wird der Kuchen in drei Phasen gebacken: eine Viertelstunde bei 180 Grad, eine Viertelstunde bei 160 Grad und anschließend verbleibt er noch für eine weitere Viertelstunde im ausgeschalteten, warmen Ofen.

Wer mag, bestreut das fertige Ergebnis mit ein wenig Puderzucker. Lecker schmecken dazu frische Früchte wie Blaubeeren oder Himbeeren.

 

Guten Appetit!

Nährwerte pro Stück (bei 8 Stücken):

134kcal
8,8g Fett
9,8g Kohlenhydrate
5,2g Eiweiß

Fazit: Fluffig ist mein Kuchen trotz genauer Befolgung des Rezepts nicht geworden – eher platt wie eine Flunder. Geschmacklich war’s trotzdem lecker, aber statt Zuckerwatte war’s ein schön leichter Low-Carb Käsekuchen (ein bisschen wie Pfannkuchen), von dem man ohne schlechtes Gewissen auch noch ein zweites Stück essen kann. Mit frischem Obst dazu eignet es sich als herrlich sommerliche Zwischenmahlzeit. Habt ihr das Rezept auch schon mal ausprobiert? Wie waren eure Erfahrungen, wie sind eure Tipps zum guten Gelingen? Ich bin gespannt…

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