Trainingsmatte für Freeletics und Co.: Mein Produkttipp

Trainingsmatte Geschenketipps Sportler Airex

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt… Habt ihr schon euren Wunschzettel für Weihnachten geschrieben? Oder gar selbst mit dem Geschenkekauf angefangen? Falls ihr noch am Grübeln seid, hab ich was für euch: Erfahrungsberichte! Ein paar der Produkte, die ich im Training benutze, machen mich nämlich so glücklich und zufrieden, dass ich sie euch nicht vorenthalten möchte. Vielleicht wäre das ja genau DER brandheiße Tipp, der euch bislang gefehlt hat? Fangen wir an mit Teil 1 der Mini-Serie: einer Trainingsmatte, die alles mitmacht.

Das Problem:

Ich kann gar nicht zählen, wie viele Sportmatten bei uns schon im Haus sind. Da sind die billigen, hauchdünnen, die über den Boden rutschen und überhaupt nicht dämpfen. Sie rollen sich zwar flach aus, aber ihre einzige Funktion besteht wohl darin, dass man zwischen sich und dem Boden einen Dreckschutz liegen hat. Situps und Co. sind möglich, aber mit Rückenschmerzen und wundem Steiß… Wenigstens kann man sie mit Schuhen malträtieren, ohne dass sie sich in ihre Einzelteile auflösen. Das ist nämlich das Problem der etwas dickeren Matten in unserem Haus: Sie schaffen kaum ein paar hundert Burpees ohne Verschleißerscheinungen. Sie bröckeln auseinander, reiben sich auf und sehen innerhalb kürzester Zeit ziemlich mitgenommen aus. Trainiert man auf glatten Fliesen, rutschen manche Matten dermaßen über den Boden, dass man im Laufe eines Workout glatt noch 10 Meter Strecke zurücklegen kann. Andere rollen sich fleißig sofort wieder von alleine zusammen, kaum dass man sie ausgerollt hat. Folglich stolpert man erstmal über sämtliche Ecken – eine nervige Angelegenheit. Kommt euch das bekannt vor?

Meine Empfehlung:

Ich hab ja schon die Hoffnung aufgegeben, dass irgendeine Trainingsmatte Burpees und andere Späße schadlos übersteht, aber dann kam diese hier: die Airex Corona.

Pros:

  • Sehr gute Dämpfung! Einen wunden Steiß hab ich mit dieser Matte nie mehr bekommen. Und wer die Nerven der Nachbarn unter einem schonen möchte, schenkt ihnen mit der Airex-Matte wahrlich besinnliche Weihnachten. Denn Burpees oder Jumps sind damit quasi lautlos möglich. Dafür sind sie durch die Dicke der Matte halt etwas anstrengender, aber das macht uns als Athleten ja nichts aus, oder?
  • Absolut rutschfest. Da, wo sie liegt, bleibt sie auch. Kein Teppichklebeband mehr nötig 😀
  • Sie liegt flach auf dem Boden. Auch, wenn sie vorher wochenlang zusammengerollt in der Ecke stand. Schluss mit abstehenden Ecken!
  • Robust bis zum geht nicht mehr. Ich hab die Matte jetzt gut über ein Jahr, und ich kann nicht zählen, wie viele Zehntausend Burpees sie schon mitmachen musste. Ohne Mist, die Matte sieht immer noch aus wie neu! Sie hat nicht den kleinsten Riss, und ich lege immer nur ein Handtuch drauf. Man sieht noch nicht mal, wo die meist beanspruchten Stellen sind.
  • Unhygienische Schweißflecken? Gibt’s da auch nicht. Die Matte ist komplett „geschlossenzeilig“. Angeblich kann man sie sogar im Wasser verwenden. Wenn ihr also einen Pool habt… 😀
  • Neue Sachen stinken immer? Muss nicht sein. Die Airex ist schadstoffrei (kein Latex) und das merkt man auch.

Cons:

  • Das Gewicht! Die Corona ist ziemlich groß und breit, und durch die Dicke und den Spezial-Schaumstoff hat sie nun mal ihr Gewicht. Mal eben auf den Rücken schnallen und zu Fuß quer durch die Stadt zum Gruppenworkout? Wird schwierig, dafür wäre sie mir schlicht zu unhandlich. Da ich aber sowieso eher im Wohnzimmer oder im Keller trainiere, ist das für mich kein Problem.
  • Der Preis! Qualität kostet… und angesichts des Preises könnte man schon mal trocken schlucken. Fragt sich aber, was billiger ist: Einmal gutes Geld investieren und dann jahrelang seine Freude mit dem Produkt haben oder regelmäßig in eine neue, günstigere Matte investieren, die laufend wegen Schäden ersetzt werden muss? Für mich war die Airex eine super Investition, die ich bislang definitiv nicht einen Moment bereut habe.

Die Trainingsmatte in Zahlen:

Größe: ca. 185x100cm
Dicke: ca. 1,5cm
Gewicht: ca. 3,6kg
Preis: ca. 110 Euro
Zum leichteren Transport kann ein Haltegurt oder Tragesack gekauft werden

Alternativen:

Wem die Airex Corona zu groß, schwer oder teuer ist, der kann auf die kleinere Fitnessmatte Coronella ausweichen. Die ist bei gleicher Länge und Dicke nur schlanke 60 Zentimeter breit und kommt damit auf ein Gewicht von 2,2kg. Preislich liegt sie bei rund 80 Euro.

Und hier bekommt ihr sie:

Die Links zum Produkt dürfen natürlich nicht fehlen… Links findet ihr die Corona, rechts die günstigere Coronella. Bestellt ihr über meine Seite, bleibt der Preis für euch gleich, aber ich bekomme eine kleine Provision, die ich in meinen Blog investieren kann. Gefällt euch mein Blog, könnt ihr mir damit also was Gutes tun. Ach, und noch etwas: Meine Produktempfehlung ist nicht gesponsert – das, was ich hier schreibe, ist also wirklich meine ganz eigene, unbeeinflusste Meinung 😉 Viel Spaß beim Training!

Denise Bernard

2 thoughts on “Trainingsmatte für Freeletics und Co.: Mein Produkttipp

  • Was kannst du empfehlen für draußen? Und lasst sie sich gut reinigen?
    Ich habe eine aus etwas härterem Schaum dafür, hält zwar lange, aber irgendwann gibt es eine Delle. Ist das hier nicht so?

    • Hallo Bernhard! Da ich ja selten draußen trainiere, habe ich mit Matten für draußen keine Erfahrung. So blöd es klingt: Da trainiere ich immer ohne und mache das im Gras… Für draußen kann ich mir aber gut die Freeletics-Matte vorstellen. Sie macht optisch auch einen robusten Eindruck und ist durch ihre kleinere Größe mit Sicherheit handlicher. Dafür ist die Dämpfung natürlich deutlich geringer.
      Was die Dellen angeht: Nein, die Airex-Matte hat selbst nach anderthalb Jahren und fast täglichem Einsatz absolut keine Delle. Auch beim Training verschwinden die Abdrücke sofort wieder. Reinigen lässt sie sich super: Einfach mit einem feuchten Tuch drüber und fertig. Geht nix kaputt, ist ja sogar fürs Wasser geeignet. Liebe Grüße, Denise

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